Nacke: Ampel-Haushalt belastet Bürger

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Stefan Nacke kritisiert die Ampel-Regierung scharf für ihren Bundeshaushalt. „Nach einem verfassungswidrigen Haushalt letztes Jahr erhöht die Ampel nun zahlreiche Abgaben und bedient sich auf äußerst fragwürdige Weise an den Sozialversicherungen zulasten der Bürgerinnen und Bürger.“

„Ohne Planbarkeit keine Zukunft“ 

Nacke befürchtet langfristiges Aus für die Batterieforschung in Deutschland

Um die Zukunftsfähigkeit der Batterieforschung in Deutschland zu sichern, braucht es eine durchgehend solide und planbare Finanzierung und keinen Rückzug auf Raten", betont der CDU-Bundestagsabgeordnete Stefan Nacke.

Ortstermin auf dem Truppenübungsplatz mit Generalleutnant Bodemann

CDU-MdB Stefan Nacke informiert sich zur aktuellen Situation auf dem Bundeswehrübungsgelände

„Bei einem Ortstermin mit Generalleutnant Bodemann habe ich den Truppenübungsplatz auf dem Gelände der Lützow-Kaserne in Münster-Handorf besichtigt, der im Oktober zum militärischen Sicherheitsbereich erklärt wurde und seitdem für die Öffentlichkeit gesperrt ist“, berichtete der CDU-Bundestagsabgeordnete Stefan Nacke.

Wendland (CDU) zur Batterieforschung:

Bund lässt Land im Regen stehen

Die CDU-Landtagsabgeordnete Simone Wendland hat die Streichung der Bundesmittel für Forschungsprojekte zur Elektromobilität scharf kritisiert. „Die Bundesregierung dreht der Batterieforschung und damit letztlich der Entwicklung einer wettbewerbsfähigen deutschen E-Auto-Produktion den Geldhahn zu“, sagte Wendland.

Zur Öffnung des Truppenübungsplatzes in Handorf

Bundeswehr sagt CDU-MdB Nacke erneute Prüfung zu

Die Bundeswehr wird noch einmal prüfen, ob und inwieweit eine Teilöffnung des Standortübungsplatzes in Handorf möglich ist. Diese Zusage erhielt jetzt der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Stefan Nacke vom Territorialen Führungskommando der Bundeswehr in Berlin.

Stefan Nacke auf „Nachbarschaftstour" in Münster-Coerde

Interessierte können ohne Anmeldung „einfach vorbeikommen“

Am kommenden Montag, den 4. Dezember 2023, lädt der Münsteraner CDU-Bundestagsabgeordnete Stefan Nacke zu seiner Nachbarschaftstour in Coerde ein. „Ich möchte Politik erklären, mit den Menschen vor Ort diskutieren, Fragen beantworten und Ideen aufnehmen“, so Nacke über das offene Konzept seiner Tour.

"Ist die Cannabislegalisierung ein (Irr-)Weg?"

CDU-Bundestagsabgeordneter Stefan Nacke diskutierte mit Experten

"Ist die Legalisierung von Cannabis längst überfällig oder gefährlich?", diese Frage stellte der CDU-Bundestagsabgeordnete Stefan Nacke am Mittwochabend seinen Gästen im Rahmen des gut besuchten 4. "Münsteraner Gesprächs" im Landeshaus des LWL. 

Stefan Nacke gedenkt der Reichspogromnacht

Unionsfraktion reicht Antrag zum Schutz jüdischen Lebens ein

Die Reichspogromnacht, in der im gesamten Deutschen Reich jüdische Einrichtungen angegriffen und Jüdinnen und Juden ermordet wurden und die den Auftakt des Holocausts markiert, jährt sich heute zum 85. Mal. "Angesichts der Gräueltaten der Nazis ist es unfassbar, dass auch heute jüdisches Leben in Deutschland wieder gefährdet ist. Während seit dem 7. Oktober 2023 der Terror der Hamas gegen Israel wütet, tritt bei Kundgebungen und Demonstrationen in Deutschland Antisemitismus offen zu Tage und Freude über den Tod von Jüdinnen und Juden wird zur Schau gestellt", kritisiert der Münsteraner Bundestagsabgeordnete Stefan Nacke. "Das ist unerträglich und muss alle nach den Regeln des Rechtsstaats möglichen Konsequenzen nach sich ziehen." Aus diesem Grund fordert die CDU/CSU-Bundestagsfraktion die Bundesregierung unter dem Titel "Historische Verantwortung wahrnehmen - Jüdisches Leben in Deutschland schützen" dazu auf, die deutsch-israelische Zusammenarbeit zu intensivieren. "Der Staat Israel muss sich unserer unverrückbaren und anhaltenden Solidarität sicher sein. Für die Offensive gegen die Hamas muss Israel die militärische Unterstützung erhalten, die das Land zur Wiederherstellung seiner Sicherheit benötigt", kommentiert Nacke den Unionsantrag.

CDU-MdB Stefan Nacke und Ratsherr Ulrich Möllenhoff:

Bezahlbarer Wohnraum für Münster

Wie kann in Münster mehr Wohnraum geschaffen werden? Zu dieser Frage informierten sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Stefan Nacke und Ratsherr Ulrich Möllenhoff beim Wohnungsverein Münster e.G. über die Vorteile des genossenschaftlichen Wohnens.
"Wohnungsgenossenschaften", so Nacke, "bieten die ideale Mischung aus Miete und Eigentum.“ Die zahlreichen Genossenschaften in Münster bezeichnete er als attraktives und ausbaufähiges Modell für bezahlbaren Wohnraum.
 
Ratsherr Möllenhof betonte, dass Investoren oft durch hohe bürokratische Hürden vom Einstieg in den Wohnungsmarkt abgehalten würden. Dabei gebe es großen Bedarf, vor allem für besonders gesuchte Berufsgruppen und für alle Wohnformen, vom Apartment bis zum Doppelhaus. Die einfachste Lösung für das Problem heiße hier „Bauen, bauen, bauen!“ 

CDU besucht Jüdische Gemeinde: fest an der Seite Israels

Mit einem Olivenbäumchen als Zeichen dauerhaften Friedens als Geschenk war die CDU Münster zum Solidaritätsbesuch in die Jüdische Gemeinde gekommen. „Wir stehen fest an der Seite Israels und der Jüdischen Gemeinde“, sagte die CDU-Kreisvorsitzende Simone Wendland. Sie nannte es unerträglich, dass jüdische Mitbürger in Deutschland wieder Angst haben müssten und rief zur Zivilcourage auf.

Stefan Nackes Werben für mehr Fahrradfreundlichkeit im Berliner Regierungsviertel hat Erfolg!

"Münsters Fahrradfreundlichkeit macht Schule!", freut sich der Münsteraner CDU-Bundestagsabgeordnete Stefan Nacke. Anfang September hatte er in einem Brief an Bundestagspräsidentin Bärbel Bas die unzureichenden Anfahrtsmöglichkeiten für Radler zum neuen Bundestagsgebäude "Luisenblock West" angeprangert. Bas hatte sich daraufhin an das für die Verkehrsführung im Regierungsviertel zuständige Bezirksamt Mitte von Berlin gewandt und von dort die Zusage erhalten, dass in Kürze eine entsprechende "Radverkehr frei"-Regelung kommen wird. "Ich freue mich, dass zahlreiche Bundestagsabgeordnete und -mitarbeiter bald auf direktem Wege zu ihren Büros radeln können und Berlin so ein wenig fahrradfreundlicher wird - ganz nach Münsteraner Vorbild", kommentiert Nacke.

"Bauen, bauen, bauen" - Stefan Nacke diskutierte mit Experten über Wege aus der Wohnungskrise

„Bauen, bauen, bauen“ – so lautete das Fazit der Experten, die sich auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Stefan Nacke gestern zur Diskussionsveranstaltung „(K)Ein Dach über dem Kopf – Wohnen zwischen Eigentumsbildung und neuer sozialer Frage“ in der Kassenhalle der LBS eingefunden hatten. Rund 60 Gäste verfolgten die spannende Diskussion, in der es neben der Frage, wie schneller als bisher neuer Wohnraum entstehen kann, auch darum ging, auszuloten, welche Wohnformen und Arten von neuen Baugebieten jetzt und in Zukunft gebraucht werden. Schnell war klar: Es geht darum, einen sozialverträglichen Mix aus Eigentum und Miete am Wohnungsmarkt zu etablieren.

Münsterland-CDU nominiert Markus Pieper für Europawahl

Der Europaabgeordnete Markus Pieper (Lotte) ist von der münsterländischen CDU erneut als Kandidat für die Europawahl im nächsten Jahr nominiert worden. Pieper erhielt am Freitagabend beim Parteitag des CDU-Bezirksverbandes Münsterland in Münster 104 der 106 Delegiertenstimmen (99,5%). Der Bezirksverband besteht aus den Kreisverbänden Borken, Coesfeld, Münster, Steinfurt und Warendorf. Pieper ist seit 2004 Mitglied des Europäischen Parlaments und ist dort Mittelstandssprecher und parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Gruppe. Weitere Kandidatin der Münsterland-CDU für die NRW-Landesliste ist die Drensteinfurterin Sabrina Solomon. Sie setzte sich mit 54 zu 52 Stimmen gegen Martina Schrage aus Legden durch.

Wendland (CDU): Grüne haben Amt systematisch zur Verfügungsmasse degradiert

Die CDU-Kreisvorsitzende Simone Wendland hat von den Grünen mehr Respekt vor dem Amt des Bezirksbürgermeisters erwartet. „Die Vorgänge in der Bezirksvertretung Münster-Mitte sollten Anlass für die Grünen sein, ihre Haltung zu überdenken“, sagte Wendland. Seit der letzten Kommunalwahl hätten die Grünen das Amt systematisch zur politischen Verfügungsmasse degradiert, mit dem sich dealen lasse wie mit Haushaltsbeschlüssen und Bebauungsplänen. „In zwei Bezirken hat man von vornherein vereinbart, das Amt zur Mitte der Wahlperiode von einem Koalitionspartner zum anderen zu schieben“, sagte Wendland. In einem anderen wohne der grüne Bezirksbürgermeister nicht einmal im Stadtbezirk.